
In der Woche vom 23.03 2026 bis zum 26.03 2026, war eine Gruppe aus 10 Schülern der Klasse 10b für 4 Tage in Prag. Gegen 11:30 Uhr sind wir am Montag nach einer 2-stündigen Zug fahrt in Prag angekommen.
Im Hotel eingecheckt, fuhren wir am Nachmittag zum Aussichtsturm Petřín. Wir hatten einen schönen Ausblick über ganz Prag. Danach haben wir einen Spiegelsaal besucht mit einem Labyrinth, das war sehr spannend.
Am Dienstagvormittag haben wir einen Stadtrundgang durch die Prager Altstadt gemacht. Es war erstaunlich, wie schön die Altstadt von Prag ist. Am Abend hatten wir eine Schiffsfahrt auf der Moldau mit einem leckeren Buffet. Nach dem Abendessen sind wir auf das Dach des Schiffes gegangen und haben auf verschiedene Sehenswürdigkeiten blicken können.
Am Mittwoch stand ein Rundgang auf der Prager Burg an. Durch die Reiseführerin konnten wir spannende und interessante Informationen über das damalige Leben auf einer Burg erfahren.
Am Nachmittag sind wir auf den Prager Fernsehturm mit dem Fahrstuhl gefahren, auf der 93 Meter hohen Aussichtsplattform angekommen, genossen wir die leicht verregnete Aussicht über Prag.
Am letzten Tag haben wir unsere Taschen gepackt und aus dem Hotel ausgecheckt.
Danach haben wir uns auf den Weg gemacht in einer Ausstellung „Im Dunklen“. Diese Ausstellung hat darüber aufgeklärt, wie blinde Menschen durchs Leben gehen. Wir haben an einer Führung teilgenommen, wo wir eine Stunde in einem dunkeln Raum herumgelaufen sind. Wir tasteten uns durch eine Küche, ein Badezimmer und ein Wohnzimmer, aber die ganze Zeit war es dunkel. Als wir durch diesen Raum gingen, hatten wir einen blinden Mann, der uns durch die Räume leitete, wir mussten uns auf unseren Tast- und Hörsinn verlassen. Das war eine sehr spannende und interessante Erfahrung. Am Ende konnten wir an einer Bar noch etwas zum Trinken bestellen und Fragen an den Mann stellen. Um 13 Uhr haben wir das Gebäude verlassen und sind mit der U-Bahn zum Prager Hauptbahnhof gefahren. Dann haben wir unsere Heimreise angetreten und waren gegen 17:40 am Sebnitzer Bahnhof angekommen.
Peter Bläsche, Loran Gliemann 10b

